Steuerberatung

Steuern sind da, um
das Beste daraus zu machen

Leistungen

Steuern gekonnt steuern

Unabhängig davon, ob es sich um ein regional tätiges Einzelunternehmen oder um eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe handelt, für alle gilt: Der Umgang mit den Steuergesetzen muss korrekt sein, damit dem Unternehmen steuerlich keine Nachteile entstehen. Das ist die Basis jeder steuerlichen Beratung. Das übergreifende Ziel für alle Unternehmensformen jedoch ist die Optimierung der Steuerbelastung. Das erreichen wir für Sie mit Know-how, persönlichem Engagement, viel Erfahrung und einem starken Netzwerk.

Wir beraten Sie gerne!

+49 521 299300

Wir für Sie im Bereich Steuerberatung

Beratungen zu Organschaft und Gruppenbesteuerung

Beratungen zu Organschaft und Gruppenbesteuerung

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es sinnvoll, die Einkünfte von Mutter- und Tochtergesellschaft innerhalb einer Organschaft gemeinsam zu versteuern. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten, planen mit Ihnen alle Schritte und begleiten die gesamte Ein- und Durchführung. Auch die notwendigen Verträge gestalten wir für Sie. 

Beratung zur Abzugsfähigkeit von Finanzierungs­aufwendungen

Beratung zur Abzugsfähigkeit von Finanzierungs­aufwendungen

Wir beraten Sie zum Thema Abzugsbeschränkungen, etwa zur sogenannten Zinsschranke oder zu gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen. In diesem Zusammenhang prüfen wir für Sie die optimale steuerliche Gestaltung und die Berücksichtigung Ihrer Finanzierungsaufwendungen.

Beratung zu Verlustabzugs­beschränkungen
(§ 8c KStG)

Beratung zu Verlustabzugs­beschränkungen
(§ 8c KStG)

Wird ein Unternehmen umstrukturiert oder wechseln die Gesellschafter, kann es passieren, dass Verluste nicht mehr optimal genutzt werden können. Wir behalten für Sie jederzeit den Überblick und helfen so, einen möglichen Verlustuntergang zu vermeiden. 

Beratung zu Grunderwerb­steuerbelastungen

Beratung zu Grunderwerb­steuerbelastungen

Beim Erwerb von Grundstücken besteht Grunderwerbsteuerpflicht. Weniger bekannt ist: Sie kann auch die Folge von Umstrukturierungen im Unternehmen sein. Das kann unerwartet zu einer erheblichen finanziellen Belastung werden. Wir kennen die Risiken und unterstützen Sie dabei, Grunderwerbsteuerbelastungen möglichst zu vermeiden.

Betreuung des Tax Reportings

Betreuung des Tax Reportings

Wir begleiten ebenfalls alle formalen Aspekte rund ums Thema Steuern, etwa das Tax Reporting und das Tax Compliance Management. Wir prüfen für Sie die Tax Reportings innerhalb Ihrer Gruppe oder auch für Dritte. Zudem beraten wir Sie bei allen Fragen rund um die Tax Compliance und unterstützen Sie bei der Einführung eines entsprechenden Systems. 

Mit Spezialwissen zur individuell richtigen Lösung:

Internationale Steuerberatung

Die Expansion in internationale Märkte bietet Unternehmen viele Chancen, birgt aber auch Risiken, denn mit dem Schritt über die Landesgrenzen hinaus werden die steuerlichen Bestimmungen komplexer.

Umsatzsteuerberatung

Die Umsatzsteuer als laufenden Posten fest im Griff haben, ist eines unserer Ziele für Sie. Wir betreuen Ihre Umsatzsteuer und sorgen dafür, dass sie das Tagesgeschäft wirtschaftlich erfolgsneutral und risikofrei begleitet.

Umstrukturierungs- und Umwandlungsberatung

Die Rahmenbedingungen für Unternehmen ändern sich ständig, etwa auf rechtlicher oder wirtschaftlicher Ebene. Das erfordert von Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität.

Nachfolgeberatung

Die Nachfolgeregelung ist ein wichtiges Thema – insbesondere in Familienunternehmen. Wir begleiten und beraten Sie im gesamten Prozess.

Immobiliensteuerrecht

Unsere erfahrene Spezialisten für Immobiliensteuerrecht führen Sie sicher durch Ihre Immobilienprojekte und begleiten Sie beständig.

Interessantes aus dem Arbeitsalltag unserer Spezialisten:

02. September 2022

Gesetz zur Umsetzung der Arbeitsbedingungenrichtlinie

Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden durch eine gesetzliche Neuregelung die bisherigen Arbeitgeberpflichten erweitert. Insbesondere muss umfassend über die wesentlichen Aspekte des jeweiligen Arbeitsverhältnisses unterrichtet werden. Das neue Gesetz hat auf den Inhalt und die Form von Arbeitsverträgen weitreichende Auswirkungen.

 
02. September 2022

Aktuelles zur Verzinsung von Steuernachforderungen und Steuererstattungen

Die Verzinsung von Steuernachzahlungen bzw. -erstattungen wurde mit Wirkung ab dem 1.1.2019 von 6 % pro Jahr auf 1,8 % pro Jahr vermindert. Diese Änderung gilt rückwirkend in allen noch offenen Fällen. Das Bundesfinanzministerium hat am 22.7.2022 Details hierzu geregelt.

 
02. September 2022

Unterstützung angestellter Ukraine-Flüchtlinge

Am 7.6.2022 hat das Bundesfinanzministerium die steuerlichen Maßnahmen zur Unterstützung der vom Krieg in der Ukraine Geschädigten erweitert. Dies betrifft insbesondere Arbeitgeber, deren Arbeitnehmer zu Kriegsflüchtlingen geworden sind oder die Kriegsflüchtlinge in ihrem Unternehmen angestellt haben.

 
02. September 2022

Gewährung einer Energiepreispauschale

Zur Abmilderung der aus Energiepreiserhöhungen resultierenden Mehraufwendungen für Erwerbstätige, denen typischerweise Fahrtkosten entstehen, gewährt die Bundesregierung im Jahr 2022 eine einmalige Energiepreispauschale in Höhe von 300 €. Dieser Betrag ist einkommensteuerpflichtig.

 
02. September 2022

Aktuelle Steuergesetzgebung

Der Gesetzgeber hat noch vor der Sommerpause das Steuerentlastungsgesetz, das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz, das Gesetz zur Erhöhung des Mindestlohns sowie das Gesetz zur Neuregelung der Verzinsung von Steuernachzahlung und -erstattungen beschlossen. Mit dem Jahressteuergesetz 2022, dem Zukunftsfinanzierungsgesetz und dem Inflationsausgleichsgesetz liegen weitere Gesetzesinitiativen vor, die zeitnah durch den Gesetzgeber abgeschlossen werden sollen.

 
31. Mai 2022

9-Euro-Ticket: Vorsicht bei steuerfreien Zuschüssen zu Jobtickets

Die Finanzverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass der steuerfreie Zuschuss des Arbeitgebers für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel die Gesamtaufwendungen des Arbeitnehmers im Kalenderjahr 2022 zum Erhalt der vollständigen Steuerfreiheit nicht übersteigen darf.

 
18. Mai 2022

Steuerentlastungsgesetz 2022

Die Bundesregierung möchte mit den von ihr beschlossenen Steuerentlastungsgesetz 2022 und dem Maßnahmenpaket zum Umgang mit hohen Energiekosten die Bürger/innen als auch die Wirtschaft kurzfristig entlasten. Zudem soll der Mindestlohn zum 1.10.2022 auf 12 € pro Stunde erhöht und die Entgeltsgrenze für Minijobs auf 520 € pro Monat angehoben werden. Auch die Verzinsung von Steuernachzahlungen und -erstattungen wird neu geregelt.

 
18. Mai 2022

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der vom Krieg in der Ukraine Geschädigten

Der Krieg in der Ukraine hat zu massiven Verwerfungen in der globalisierten Wirtschaft geführt. Die Auswirkungen sind in vielen Wirtschaftsbereichen messbar und müssen in der Rechnungslegung von Unternehmen berücksichtigt werden. Dies sollte sofort erfolgen und nicht erst im nächsten Jahresabschluss. Daneben gewährt die Finanzverwaltung Bürgern und Unternehmen, die die Menschen in der Ukraine oder Flüchtlinge aus der Ukraine humanitär unterstützen, steuerliche Entlastungen.

 
18. Mai 2022

Maßnahmenpaket gegen hohe Energiekosten

Die Bundesregierung hatte am 23.3.2022 ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit hohen Energiekosten beschlossen, das sowohl die Bürger als auch die Wirtschaft kurzfristig entlasten soll. Darin wurden u. a. die Einführung einer Energiepreispauschale, ein Einmalbonus für Familien, die Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe sowie die Schaffung eines vergünstigten Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr auf den Weg gebracht. Am 27.4.2022 wurden zu einigen Punkten Ergänzungen beschlossen.

 
18. Mai 2022

Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns

Die Bundesregierung hat am 23.2.2022 einen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns beschlossen. Dieser sieht vor, den Mindestlohn zum 1.10.2022 auf 12 € pro Stunde zu erhöhen. Gleichzeitig soll die Entgeltgrenze für Minijobs auf 520 € pro Monat angehoben und dynamisch ausgestaltet werden.

 
18. Mai 2022

Neuregelung der Verzinsung von Steuernachzahlungen und -erstattungen

Am 30.3.2022 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur rückwirkenden Senkung des Zinssatzes für Steuernachzahlungen und -er­stattungen ab 2019 auf 0,15 % pro Monat bzw. 1,8 % pro Jahr beschlossen.

 
18. Mai 2022

Steuerermäßigung für zusammengeballt ausgezahlte Überstundenvergütungen

Der Bundesfinanzhof entschied am 2.12.2021, dass in einer Summe gezahlte Überstundenvergütungen, die für einen kalenderjahrübergreifenden Zeitraum von mehr als zwölf Monaten gezahlt werden, ermäßigt zu besteuern sind.

 
18. Mai 2022

Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung eines häuslichen Arbeitszimmers

Der Bundesfinanzhof entschied bereits am 3.4.2019, dass der Abzug von Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer auch dann möglich ist, wenn das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit nicht erforderlich ist. Das Urteil wird erst jetzt von der Finanzverwaltung allgemein angewendet.

 
18. Mai 2022

Umsatzsteuerliche Behandlung vereinnahmter Bußgelder

Der Europäische Gerichtshof vertritt bei der Abgrenzung zwischen nicht steuerbarem Schadensersatz und umsatzsteuerpflichtigem Leistungsentgelt eine neue Auffassung und urteilte am 20.1.2022, dass vereinnahmte Bußgelder für Verstöße gegen Parkplatznutzungsbedingungen umsatzsteuerpflichtig sind.

 
23. März 2022

Aktualisierung des BMF-Schreibens zur Pkw-Überlassung an Arbeitnehmer

Die Finanzverwaltung hat ihr zusammenfassendes Schreiben zur Überlassung von Firmenwagen an Arbeitnehmer vom 4.4.2018 überarbeitet und aktuelle Fälle aus der Rechtsprechung eingearbeitet. Das neue BMF-Schreiben wurde am 3.3. 2022 veröffentlicht.
 
23. März 2022

Verschärfte Anforderungen für das Vorliegen von Sachbezügen

Zum 1.1.2022 sind die Anforderungen für das Vorliegen von Sachbezügen in Abgrenzung zu Geldleistungen deutlich verschärft worden. Hiervon betroffen sind insbesondere Gutscheine und Geldkarten. Die Finanzverwaltung hat die diesbezüglichen Verwaltungsvorschriften  in einem am 15.3.2022 veröffentlichten BMF-Schreiben aktualisiert.
 
09. März 2022

Aktuelle Steuergesetzänderungen zum 1.1.2022

Zum Jahresbeginn 2022 ist wieder eine Vielzahl von Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Einige wichtige Neuerungen im steuerlichen und betrieblichen Bereich haben wir in der nachfolgenden Übersicht für Sie zusammengestellt.
 
09. März 2022

Viertes Corona-Steuerhilfegesetz

Am 3.2.2022 hat das Bundesfinanzministerium den Entwurf des sog. Vierten Corona-Steuerhilfegesetzes veröffentlicht. Mit diesem Gesetz soll u.a. ein steuerfreier Corona-Bonus für Pflegekräfte geschaffen sowie die Steuerfreiheit für die Aufstockung des Kurzarbeitergelds bis zum 31.03.2022 und die Homeoffice-Pauschale bis Ende 2022 verlängert werden. Außerdem werden die degressive Abschreibung auf Anschaffungen im Jahr 2022 ausgedehnt, die Möglichkeiten für Verlustrückträge verbessert und die Fristen für die Abgabe der Steuererklärungen verlängert.
 
09. März 2022

Ablauf von Aufbewahrungsfristen und Entsorgung von Unterlagen in 2022

Unternehmen müssen ihre betrieblichen Unterlagen aufgrund gesetzlicher Regelungen sechs bzw. zehn Jahre aufbewahren. Auch Privatpersonen mit bestimmten Einkünften müssen Unterlagen zu ihren Einkünften sechs Jahre aufbewahren. Nach Ablauf dieser Fristen können im Jahr 2022 die nachfolgend aufgeführten Dokumente vernichtet werden.
 
09. März 2022

Verlängerung von Corona-Hilfsmaßnahmen

Die Covid-19-Pandemie verursacht weiterhin beträchtliche wirtschaftliche Schäden. Das Bundesfinanzministerium hat daher die Stundungsmöglichkeiten für Steuerzahlungen, die Herabsetzungen von Steuervorauszahlungen, den Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge sowie die Umsatzsteuerbefreiung von bestimmten Covid-Maßnahmen für das Jahr 2022 verlängert.
 
09. März 2022

Abweisung von Einsprüchen gegen Zinsfestsetzungen

Die Finanzverwaltung hat am 8.12.2022 mit einer Allgemeinverfügung alle Einsprüche und Änderungsanträge gegen Zinsfestsetzungen auf Steuerzahlungen für die Zeit vor dem 1.1.2019 zurückgewiesen. Deshalb müssen Steuerpflichtige, die festgesetzte Nachzahlungszinsen aufgrund eines Antrags auf Aussetzung der Vollziehung bislang nicht gezahlt haben, in den nächsten Wochen mit einer entsprechenden Zahlungsaufforderung rechnen.
 
09. März 2022

Zuschüsse für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern steuerbegünstigte Zuschüsse für die Fahrtkosten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte zahlen. Bei der Pkw-Nutzung ist die Höhe der steuerbegünstigten Zuschüsse von der Anzahl der durchgeführten Fahrten abhängig. Für deren Berechnung ergeben sich ab dem Jahr 2022 zwingend zu beachtende Änderungen.
 
09. März 2022

Besteuerung der Privatnutzung von (Hybrid-)Elektrofirmenwagen ab 2022

Die gesetzlichen Regelungen zur Besteuerung der Privatnutzung von (Hybrid-)Elektro-Firmenwagen wurden in den letzten Jahren mehrfach geändert. Das Bundesfinanzministerium hat am 5.11.2021 zu den Einzelheiten Stellung genommen und die unterschiedlichen Fallgestaltungen durch zahlreiche Beispiele veranschaulicht.
 
09. März 2022

Neues Kaufrecht ab dem 1.1.2022

Zum 1.1.2022 wurde das Schuldrecht umfassend modernisiert und „digitaler“ gemacht. Die weitreichendsten Änderungen betreffen das B2C-Geschäft. Es gibt aber auch viele Auswirkungen auf das B2B-Geschäft. Die Änderungen verursachen einen erheblicher Handlungs- bzw. Überprüfungsbedarf.
 
16. Februar 2022

Sinnwidrige Ergebnisse im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, “Einstiegstest“ oder „Missbrauchtest“ 90%-Grenze Verwaltungsvermögensquote

Zur Nichtanwendbarkeit der 90%-Grenze nach § 13b Abs. 2 Satz 2 ErbStG („Einstiegstest“ oder „Missbrauchsgrenze“).
 
18. Januar 2022

Firmenwagen: Prognoseentscheidung bei Anwendung der Lohnsteuerpauschalierung ab 2022

Die Finanzverwaltung ändert die vereinfachte Herangehensweise bei der pauschalen Versteuerung der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im Rahmen des Lohnsteuerabzugs. Arbeitgeber müssen eine Prognose über die Anzahl der Fahrten pro Woche durchführen. (BMF-Schreiben vom 18.11.2021, BStBl. I 2021, S. 2315)
 
05. Januar 2022

Offenlegungsfrist von Jahresabschlüssen 2020 faktisch verlängert

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet für Offenlegungen von Jahresabschlüssen mit Bilanzstichtag 31.12.2020 Ordnungsgeldverfahren für verspätete Offenlegungen nicht vor dem 7. März 2022 ein.
 
23. Dezember 2021

Gesetzliche Änderungen und Neuerungen in der Personalabrechnung zum 01.01.2022

Jährlich werden Arbeitgeber mit neuen Anforderungen und geänderten Bewertungsvorschriften im Zusammenhang mit der Lohnabrechnung konfrontiert. Wir haben die wichtigsten Neuerungen zum Jahresbeginn 2022 zusammengefasst.
 
07. Dezember 2021

Steuerpläne der künftigen Bundesregierung

Am 24.11.2021 haben SPD, Grüne und FDP den Koalitionsvertrag zur Bildung einer neuen Bundesregierung veröffentlicht. Wir haben Ihnen die wichtigsten steuerlichen Themen des Koalitionsvertrags vom 24.11.2021 zusammengefasst.
 
07. Dezember 2021

Reform des Schriftformerfordernisses im gewerblichen Mietrecht geplant

Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf zur Absenkung des Schriftformerfordernisses bei Gewerbemietverträgen vorgelegt.
 
07. Dezember 2021

Keine Mietminderung bei coronabedingter Gaststättenschließung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Rechtsprechung zur Möglichkeit einer Mietminderung bzw. zur fristlosen Kündigung im Falle einer coronabedingten Gaststättenschließung konkretisiert.
 
25. Oktober 2021

Homeoffice-Pauschale, häusliches Arbeitszimmer und doppelte Haushaltsführung

Im Rahmen der Corona-Pandemie wurde für die Jahre 2020 und 2021 eine Homeoffice-Pauschale von 5 € pro Arbeitstag, maximal 600 € pro Kalenderjahr, eingeführt.
 
25. Oktober 2021

Steuerliche Risiken beim Influencer-Marketing

Influencer kommen ihrer Pflicht, erhaltene Geldleistungen und Geschenke zu versteuern, häufig nicht nach.
 
25. Oktober 2021

Firmenwagenbesteuerung bei Tätigkeit im Homeoffice

Nach Auffassung des Finanzministeriums Schleswig-Holstein ist die 0,03%-Regelung auch für Monate mit ausschließlicher Homeoffice-Tätigkeit anzuwenden. Eine tagesgenaue Erfassung ist nach der 0,002%-Regelung möglich, allerdings nur bei ganzjähriger Anwendung.
 
18. August 2021

Verfassungswidrigkeit der Verzinsung von 6 % p.a.

Die Verzinsung von Steuernachforderungen und Steuererstattungen mit jährlich 6 % ab dem Jahr 2014 ist verfassungswidrig. Was bedeutet das im Detail?
 
30. Juli 2021

Vereinfachung der einkommensteuerlichen Behandlung von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftanlagen

Mit Verwaltungsanweisung vom 2. Juni 2021 hat die Finanzverwaltung eine Vereinfachungsregelung zur ertragsteuerlichen Behandlung von kleinen Photovoltaikanlagen und vergleichbaren Blockheizkraftwerken eingeführt. Es muss jeder im Einzelfall prüfen, ob die Inanspruchnahme der Vereinfachungsregel für ihn günstig ist.
 
23. Juli 2021

Betriebsveranstaltung: BFH bezieht "No-Show-Kosten" in die Versteuerung ein

Nehmen angemeldete Arbeitnehmer nicht an der Betriebsveranstaltung teil, dürfen die auf sie entfallenden Kosten (z.B. Menüpauschale) nicht aus den Gesamtkosten der Veranstaltung herausgerechnet werden. Für die Prüfung der Versteuerung einer Zuwendung an die Arbeitnehmer sind die Gesamtkosten auf die tatsächlichen Teilnehmer zu verteilen.
 
29. Juni 2021

Gesetzentwurf zur Abwehr von Steuervermeidung

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Abwehr von Steuervermeidung durch sog. Steueroasen beschlossen.
 
29. Juni 2021

22-Punkte-Paket für Bürokratieerleichterungen

Das Bundeskabinett hat Mitte April 2021 ein Paket für Bürokratieerleichterungen beschlossen. Dieses enthält 22 konkrete Maßnahmen, um Unternehmen, staatliche Stellen und Bürger von Bürokratie zu entlasten.
 
29. Juni 2021

Steuerliche Behandlung von COVID-19-Tests

Sowohl das Bundesfinanzministerium als auch verschiedene Finanzverwaltungen der Bundesländer haben sich mittlerweile zur steuerlichen Behandlung von COVID-19-Tests geäußert.
 
01. Juni 2021

Bundesfinanzhof: Drohende Doppelbesteuerung der Renten künftiger Rentnerjahrgänge

Der Bundesfinanzhof urteilte am 19.5.2021, dass der Systemwechsel bei der Rentenbesteuerung zu einer teilweisen Doppelbesteuerung künftiger Rentnergenerationen führen kann. Für den Gesetzgeber besteht Handlungsbedarf.
 
18. Mai 2021

Mietanpassung bei mittelbaren Auswirkungen staatlicher Corona-Maßnahmen

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 18.2.2022 entschieden, dass auch lediglich mittelbar von den Folgen der COVID-19-Pandemie betroffene Unternehmer einen Anspruch auf Verringerung ihrer Mietaufwendungen für Geschäftsräume haben können. Hierfür gelten jedoch erhöhte Anforderungen und eine Einzelfallprüfung.

 
23. April 2021

Gutscheine und Geldkarten werden künftig nur noch unter sehr engen Bedingungen als Sachbezüge anerkannt

Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Gutscheine oder Geldkarten zur Verfügung stellen und diese weiterhin als Sachbezug behandeln wollen, müssen prüfen, ob die von ihnen genutzten Modelle die verschärften Bedingungen des § 8 EStG berücksichtigen. Aufgrund einer Übergangsfrist wird eine Anpassung noch bis spätestens 31.12.2021 akzeptiert.
 
20. April 2021

Steuerermäßigung für energetische Sanierungen

Eigentümer von selbstgenutzten Wohnimmobilien können für zwischen 2020 und 2029 vorgenommene energetische Sanierungsmaßnahmen eine über drei Jahre gestaffelte Steuerermäßigung in Höhe von 20 % der Kosten, maximal 40.000 €, erhalten.
 
15. April 2021

Kürzere steuerliche Nutzungsdauer von Computerhardware und Software

Bei der steuerlichen Abschreibung von Computerhardware und Software kann ab dem Jahr 2021 eine Nutzungsdauer von einem Jahr zugrunde gelegt werden. Laut Bundesfinanzministerium ist bereits im Jahr der Anschaffung eine vollständige Abschreibung möglich.
 
12. Februar 2021

Neue Corona-Hilfen für Unternehmen und Familien

Der Koalitionsausschuss hat am 3.2.2021 weitere Hilfen zur Unterstützung von Unternehmen und Familien während der Corona-Pandemie beschlossen. Insbesondere geht es um verbesserte Verlustrückträge für Unternehmen und einen Kinderbonus von 150 € pro Kind.
 
02. Februar 2021

Homeoffice – wie kann es steuerlich optimal abgesetzt werden?

Es stellt sich die Frage, für wen sich die neue Homeoffice-Pauschale von EUR 5 am Tag wirklich lohnt und was im Zusammenspiel mit anderen Werbungskosten zu berücksichtigen ist.
 
29. Januar 2021

Aktuelle Steuerrechtsänderungen zum 1.1.2021

Zum Jahresbeginn 2021 ist wieder eine Vielzahl von Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Wir haben Ihnen die wichtigsten Neuerungen im steuerlichen und betrieblichen Bereich zusammengestellt.
 
12. Januar 2021

BFH gibt grünes Licht zur ermäßigten Umsatzbesteuerung von Techno- und House-Partys

Der Bundesfinanzhof entschied in seinem Urteil vom 23.07.2020, dass die Eintrittserlöse eines Clubs für wöchentliche Techno- und House-Musikveranstaltungen zum ermäßigten Steuersatz besteuert werden dürfen.
 
08. Januar 2021

Mietverzicht wegen Corona-bedingter Notlage des Mieters und Werbungskostenabzug

Erlassen private Vermieter ihren Mietern, die aufgrund der Corona-Krise in Not geraten sind, zeitlich begrenzt die Miete, bleibt den Vermietern der Werbungskostenabzug im bisherigen Umfang erhalten.
 
24. Dezember 2020

Auswirkung der Anhebung des Mindestlohns ab 1.1.2021 auf Minijobs

Der gesetzliche Mindestlohn wird ab dem 1.1.2021 in mehreren Stufen erhöht. Dies kann für Minijobber eine Reduzierung der Arbeitsstunden erforderlich machen, um die 450 €-Grenze einzuhalten.
 
24. Dezember 2020

Jahressteuergesetz 2020 endgültig verabschiedet

Das Jahressteuergesetz 2020 wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Wesentliche Änderungen gegenüber dem Gesetzesentwurf sind die Einführung einer Homeoffice-Pauschale und die Fristverlängerung für Corona-Sonderzahlungen bis Juni 2021.
 
30. November 2020

Auszahlung der Corona-Prämie im Jahr 2020

Die Corona-Prämie von bis zu EUR 1.500 bleibt unter Einhaltung der weiteren gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere nur dann steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn sie zwischen dem 01.03.2020 und dem 31.12.2020 ausgezahlt wird.
 
30. November 2020

Weihnachtspräsent anstatt Weihnachtsfeier?

Coronabedingt können in diesem Jahr Weihnachtsfeiern häufig nicht als Präsenzveranstaltungen stattfinden. Neben Überlegungen zu neuen, digitalen Formaten der Veranstaltungen rücken bei vielen Arbeitgebern klassische Weihnachtspräsente für ihre Arbeitnehmer wieder in den Fokus.
 
19. November 2020

Wegfall des (erbschaftsteuerlichen) Verschonungsabschlags bei Insolvenzeröffnung? – BFH Urteil vom 01. Juli 2020

Die bloße Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer KG führt nicht zum (anteiligen) Wegfall des Verschonungsabschlags, so der Bundesfinanzhof (BFH).
 
03. November 2020

Zeitpunkt der Aufhebung der Gemeinnützigkeit bei Satzungsänderungen – BFH Urteil vom 23. Juli 2020

Satzungen von gemeinnützigen Körperschaften müssen besonderen Anforderungen genügen. Hierfür gibt es ein besonderes Feststellungsverfahren. Der BFH entschied, zu welchem Zeitpunkt aufgrund einer Satzungsänderung die Gemeinnützigkeit entfällt.
 
26. Oktober 2020

Besteuerung von Outplacement-Beratungen

Die vom Arbeitgeber für einen ausscheidenden Arbeitnehmer übernommene Outplacement-Beratung führt in der Regel zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Der Arbeitgeber hat keinen Vorsteuerabzug. Der Arbeitnehmer kann entsprechende Werbungskosten geltend machen.
 
28. August 2020

Einkommensteuer: Keine Kürzung des Abzugs von Vorsorgeaufwendungen um pauschale Geldprämien für gesundheitsbewusstes Verhalten

Der BFH hat entschieden, dass der Abzug von Vorsorgeaufwendungen bei der Einkommensteuer nicht um pauschale Geldprämien einer gesetzlichen Krankenkasse für gesundheitsbewusstes Verhalten zu kürzen ist, sofern die Gesundheitsmaßnahme dem Versicherten Kosten verursacht hat.
 
28. August 2020

Zufluss von Tantiemen bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern

Der BFH hat entschieden, dass der Zufluss der Tantieme eines beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers bei einer verspäteten Feststellung des Jahresabschlusses nicht per se auf den Fälligkeitszeitpunkt bei fristgerechter Aufstellung des Jahresabschlusses vorverlegt wird.
 
14. August 2020

Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung – Ein möglicher „Rettungsanker“

Steuerverwaltungsakte und Steuerbescheide im Besonderen erwachsen nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist in die sog. formelle Bestandskraft. Dies hat zur Folge, dass sie für den Steuerpflichtigen nicht mehr angreifbar (änderbar) sind. Die Bestandskraft dient der Rechtssicherheit und hat Vorrang vor der materiellen Richtigkeit.
 
24. Juli 2020

Maßnahmen zur Sicherstellung der Kreditversorgung bzw. Liquiditätsstützung der Wirtschaft

Nachfolgend haben wir die wesentlichen derzeit in Kraft gesetzten bzw. kurzfristig beabsichtigten Maßnahmen zur Sicherstellung der Kreditversorgung bzw. zur Liquiditätsstützung der Wirtschaft von Bund und Ländern zusammengestellt. Wir beabsichtigen, das Dokument laufend zu aktualisieren.
 
Aktualisiert: 3. Juli 2020 / Veröffentlicht: 19. Juni 2020

Bundesregierung beschließt das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz

Am 12. Juni 2020 hat die Bundesregierung den Entwurf des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes beschlossen und damit erste wesentliche Entscheidungen zur Umsetzung des Konjunkturpaktes getroffen.
 
05. Juni 2020

Die Große Koalition beschließt eine temporäre Senkung der Umsatzsteuersätze in Deutschland

Der Koalitionsausschuss hat sich am 3. Juni 2020 auf ein Konjunkturpaket zur wirtschaftlichen Bewältigung der Folgen der Corona-Krise geeinigt. Als wichtiger Teilaspekt wurde eine befristete Senkung der Umsatzsteuersätze von 19 % auf 16 % und von 7 % auf 5 % vereinbart.
 
05. Juni 2020

„Mit Wumms aus der Krise“ - Koalitionsausschuss hat Eckpunkte-Papier für weitere Entlastungen aufgrund der Corona-Krise veröffentlich

Die Bundesregierung will ein umfassendes Konjunkturpaket auf den Weg bringen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise weiter abzumildern. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss am 03.06.2020 geeinigt.
 
03. Juni 2020

Bundestag verabschiedet Corona-Steuerhilfegesetz

Der Bundestag hat am 28.05.2020 das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. Nun muss der Bundesrat noch zustimmen.
 
26. Mai 2020

Corona-Krise: Erbschaftsteuerliche- und schenkungsteuerliche Handlungsempfehlungen bei bereits erfolgten Schenkungen oder Erbschaften

Im Zuge der Corona-Krise erleiden viele Unternehmen erhebliche Umsatz- und Ertragseinbrüche. Nicht wenige von ihnen kämpfen um die Existenz. Der Fokus der unternehmerischen Maßnahmen liegt dabei auf Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität und einer möglichst kurzfristigen Kostenentlastung.
 
08. Mai 2020

Corona-Steuerhilfegesetz von der Bundesregierung beschlossen

Die Bundesregierung hat mit dem Corona-Steuerhilfegesetz erste steuergesetzliche Maßnahmen beschlossen, um besonders von der COVID-19-Pandemie betroffene Akteure zu unterstützen und damit den Gesetzentwurf in das parlamentarische Verfahren eingebracht.
 
27. April 2020

Corona-Sofortmaßnahmen: Pauschalierte Herabsetzung von bereits für 2019 geleisteten Steuervorauszahlungen

Für von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich negativ betroffene Steuerpflichtige, die für das Jahr 2019 noch nicht veranlagt worden sind, besteht auf Basis des BMF-Schreibens vom 24. April 2020 die Möglichkeit die Herabsetzung von Vorauszahlungen für das Jahr 2019 zu beantragen, um kurzfristig Liquidität in Form von Steuererstattungen zu erhalten
 
15. April 2020

Bundesfinanzminister Scholz stellt Sonderzahlungen steuerfrei

Am Freitag, den 3.4.2020, hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf der Homepage des Bundesfinanzministeriums bekannt gegeben, dass Sonderzahlungen und Sachprämien bis zu 1.500 € im Zusammenhang mit der Corona-Krise steuer- und sozialversicherungsfrei bleiben.
 
07. April 2020

Steuerliche Erleichterungen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen und Selbständige

Finanzverwaltung hat im Hinblick auf Stundungs- und Vollstreckungsmaßnahmen sowie bei der Anpassung von Vorauszahlungen für Steuern Erleichterungen für unmittelbar und erheblich Betroffene beschlossen.
 
27. März 2020

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Gesellschaftsrecht verabschiedet

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Maßnahmenpaket zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie seine Zustimmung erteilt.
 
25. März 2020

Steuerliche Möglichkeiten im Ausland zur Minderung wirtschaftlicher Folgen durch das Corona-Virus

So gut wie jedes Land innerhalb und außerhalb Europas verabschiedet Notfallpakete und neue Gesetze, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen.
 
23. März 2020

Was haben Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie zu beachten?

Sowohl steuerrechtlich als auch rechtlich müssen Unternehmen nunmehr einiges beachten. Der Bund bietet einen Schutzschirm für Beschäftigte und Unternehmen.
 
20. März 2020

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für durch die Corona-Epidemie geschädigte Unternehmen geplant

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten.
 
20. März 2020

Bundesregierung beschließt Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Gesellschaftsrecht

Nachfolgend haben wir die wesentlichen derzeit in Kraft gesetzten bzw. kurzfristig beabsichtigten Maßnahmen zur Sicherstellung der Kreditversorgung bzw. zur Liquiditätsstützung der Wirtschaft von Bund und Ländern zusammengestellt. Wir beabsichtigen, das Dokument laufend zu aktualisieren.
 
24. Januar 2020

Rückgängigmachung von grunderwerbsteuerlichen Erwerbsvorgängen

Die Verletzung von Anzeigepflichten wie auch die nicht rechtzeitige Anzeige (Antragstellung) der Rückgängigmachung von Erwerbsvorgängen können erhebliche steuerliche Nachteile mit sich bringen.
 
15. August 2019

Wiedereinsetzung in den vorigen Stand – Ein typisches Haftungsrisiko

Finanzgerichte beschäftigen sich regelmäßig mit der Frage, ob dem Rechtssuchenden Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt werden könne. Hierzu gibt es nun ein neues Urteil.
 
11. April 2018

Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe der Verzinsung von Steuernachzahlungen mit 6 % p.a.

Stückmann Ad Hoc 2018/4
Die Erhebung der Grundsteuer auf Basis der veralteten Einheitswerte verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz. Die bisherigen Regelungen bleiben aber noch eine längere Zeit anwendbar.