Internationale Steuerberatung

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Weltweit gut beraten sein

Sobald Ihr Unternehmen ausländische Einkünfte erwirtschaftet, Standorte im Ausland eröffnet oder Mitarbeiter dorthin entsendet, wird der Umgang mit den Steuern deutlich komplizierter. Wer hier erfolgreich sein möchte, braucht einen Ansprechpartner, der sich auskennt. Und der die richtigen Partner im Ausland hat. Unsere Spezialisten für Internationales Steuerrecht behalten für Sie den Überblick und sind immer auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Vorgaben. Dank eines gut funktionierenden Netzwerks in 153 Länder können wir für Sie zudem schnell, sicher und zuverlässig auf die Unterstützung von internationalen Experten zurückgreifen.

Wir für Sie im Bereich Internationale Steuerberatung:

Unterstützung des In-/Outbound-Geschäfts

Unterstützung des In-/Outbound-Geschäfts

Wir entwickeln für Sie die passenden Steuerstrategien für das In-/Outbound-Geschäft bei grenzüberschreitenden Aktivitäten und Investitionen, z. B. durch die Einbindung von Holding-, Lizenz- und Finanzierungsgesellschaften. 

Einrichten von Verrechnungspreis­systemen

Einrichten von Verrechnungspreis­systemen

Wir unterstützen Sie bei der Konzeptionierung und Implementierung von Verrechnungspreissystemen. Zudem entwickeln wir für Sie passgenaue Dokumentationssätze und führen Benchmark-Analysen durch.  

Interessenvertretung im Ausland

Interessenvertretung im Ausland

Wir vertreten Ihre Interessen im Ausland auch ganz praktisch, z. B. bei internationalen Verständigungsverfahren, Advance Pricing Agreements und internationalen Betriebsprüfungen. 

Unterstützung bei der Mitarbeiter­entsendung

Unterstützung bei der Mitarbeiter­entsendung

Entsenden Sie Mitarbeiter ins Ausland, beraten wir Sie in ertragssteuerlichen Fragen und helfen dabei, die beste steuerliche Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter zu erarbeiten. 

Beratung zu Betriebsstätten­strukturen

Beratung zu Betriebsstätten­strukturen

Wir analysieren und beraten bei neuen oder bestehenden Betriebsstättenstrukturen wie etwa Bau-/Montage-, Dienstleistungs- oder Geschäftsleitungsbetriebsstätten. Somit stellen wir sicher, dass bei Auslandsinvestments nicht steuerliche Überraschungen Ihren unternehmerischen Erfolg schmälern.

Stückmanns Steuerkalender

Stückmanns Steuerkalender

Wichtige Steuertermine in Deutschland 2022

PDF: Steuerkalender

Interessantes aus dem Arbeitsalltag unserer Spezialisten:

08. September 2022

Keine Gewerbesteuerpflicht ausländischer Immobiliengesellschaften bei Einschaltung einer Managementgesellschaft

Im Ausland ansässige Immobiliengesellschaften, die in Deutschland belegenen Immobilienbesitz vermieten, sind nach einer aktuellen Entscheidung des BFH v. 23.3.2022 auch dann nicht in Deutschland gewerbesteuerpflichtig, wenn sie in erheblichem Umfang Aufgaben auf eine in Deutschland ansässige Managementgesellschaft übertragen.

 
02. September 2022

Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen

Alle in Deutschland Steuerpflichtigen müssen bestimmte Auslandsbeteiligungen gegenüber dem zuständigen Finanzamt melden. Diese Mitteilungspflicht bezieht sich auf die Gründung, den Erwerb und die Veräußerung von Anteilen an Personen- und Kapitalgesellschaften, Personenvereinigungen, Vermögensmassen und Investmentfonds im Ausland. Das Bundesfinanzministerium hat am 26.4.2022 die Verwaltungsauffassung zu dieser Thematik aktualisiert.

 
18. Mai 2022

Niederlande: Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens ab 1.1.2023

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit den Niederlanden wird ab dem 1.1.2023 geändert und ersetzt die bisherige Fassung aus dem Jahr 2012. Die Änderungen betreffen u. a. die steuerliche Definition von Betriebsstätten, die Quellensteuer­reduktion bei Dividenden und die Leistungen aus der gesetzlichen Sozialversicherung.

 
18. Mai 2022

Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsverbindlichkeiten

Der Bundesfinanzhof entschied am 10.6.2021, dass eine gewinnmindernde Teilwertzuschreibung auf Fremdwährungsverbindlichkeiten nur unter strengen Voraussetzungen möglich ist. Insbesondere muss der Euro-Wechselkurs aufgrund einer fundamentalen Änderung der wirtschaftlichen oder währungspolitischen Daten gesunken sein.

 
18. Mai 2022

Ermittlung fremdüblicher Zinsen im Konzern

Der Bundesfinanzhof hat am 18.5.2021 bestimmt, dass die Preisvergleichsmethode als „Grundmethode zur Bestimmung angemessener Zinssätze“ für konzerninterne Finanztransaktionen anzuwenden ist.

 
28. April 2022

Einlagenrückgewähr aus Drittstaaten-Kapitalgesellschaften: Lang ersehntes BMF-Schreiben vom 21. April 2022 bestätigt gefestigte BFH-Rechtsprechung

Neben in Deutschland und der EU ansässigen Kapitalgesellschaften ist es nach dem aktuellen BMF-Schreiben vom 21. April 2022 nunmehr auch Drittstaaten-Kapitalgesellschaften möglich, eine steuerneutrale Rückgewähr von Nennkapital und nicht in das Nennkapital geleisteter Einlagen an ihre Anteilseigner zu vollziehen. Steuerpflichtige können sich damit künftig in entsprechenden Fällen über eine erhöhte Rechtssicherheit und erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten freuen.
 
09. März 2022

Bekämpfung von Briefkastenfirmen in der Europäischen Union

Die Europäische Kommission möchte missbräuchliche Steuervorteile durch die Verwendung von Briefkastenfirmen bekämpfen. Dazu soll für alle wirtschaftlich tätigen und in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union ansässigen Unternehmen untersucht werden, ob diese über ausreichend Substanz verfügen oder Briefkastenfirmen darstellen.
 
07. Dezember 2021

Öffentliches Country-by-Country Reporting

Multinationale Großkonzerne müssen seit 2016 sogenannte Country-by-Country-Reports erstellen. Das Europäische Parlament beschloss nun, dass ab dem Geschäftsjahr 2025 diese Zahlen auch im Internet veröffentlicht werden müssen.
 
07. Dezember 2021

Steuerliche Folgen einer Homeoffice-Tätigkeit im Ausland

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten seit dem Frühjahr 2020 viele Menschen längerfristig im Homeoffice. Wenn der Arbeitnehmer sein Homeoffice im Ausland hat, birgt dies für den Arbeitgeber das Risiko der Begründung einer Betriebsstätte in dem ausländischen Staat.
 
07. Dezember 2021

Geplante Digitalisierung des Steuersystems in Japan

Die Digitalisierung des japanischen Steuersystems soll bis 2025 abgeschlossen sein: Steuererklärungen, Anträge und Auskünfte sollen ausschließlich digital abgewickelt werden.
 
25. Oktober 2021

USA: Steuerreform zur Finanzierung des Infrastrukturpakets

 
25. Oktober 2021

Einführung einer weltweiten Mindeststeuer für Unternehmen

Im Juli 2021 haben die Finanzminister der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer eine historische Reform der internationalen Unternehmensbesteuerung beschlossen. Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Milliarden € und einer Umsatzrendite von mehr als 10% sollen auch in den Ländern Steuer zahlen, in denen sie ihre Umsätze erzielen.
 
29. Juni 2021

Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen zu Großbritannien

In Deutschland steuerpflichtige Unternehmen und Personen müssen Informationen zu ihren Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften, Betriebsstätten und Vermögensmassen der Finanzverwaltung melden.
 
29. Juni 2021

Änderungen beim Einbehalt von Kapitalertragsteuer

Das Verfahren zur Freistellung von Kapitalerträgen bzw. zur Erstattung zu viel einbehaltener Kapitalertragsteuer bei beschränkt steuerpflichtigen Empfängern wird modernisiert.
Ab dem Jahr 2024 wird der gesamte Prozess digitalisiert. Freistellungsanträge sind bereits ab dem 1.1.2023 elektronisch einzureichen.
 
05. Februar 2021

Erneuter Ärger um die Besteuerung von Geschäftsführervergütung in grenzüberschreitenden Verhältnissen

Auch wenn ein Geschäftsführer nur teilweise im Inland für „seine“ deutsche Gesellschaft tätig wird, kann es zu einer vollständigen Besteuerung seiner Bezüge in Deutschland kommen. Eine Aufteilung des Besteuerungsrechts auf in- und ausländische Tätigkeitstage des Geschäftsführers kann daher unzutreffend sein und zur nachträglichen Haftung des Unternehmens für zu wenig abgeführte Lohnsteuer führen.
 
08. Dezember 2020

Brexit – Update zu den steuerlichen Auswirkungen

Die Übergangsphase mit Großbritannien endet zum 31.12.2020 und ist nicht verlängerbar.
 
22. Juni 2020

Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Die Meldepflicht betrifft grenzüberschreitende Steuergestaltungen ab dem 1.7.2020. Dieses Datum kann vom Bundesfinanzministerium aufgrund einer Ermächtigung im sog. Corona-Steuerhilfegesetz auf den 1.10.2020 verschoben werden.
 
19. Dezember 2019

Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Der Bundestag hat am 13.12.2019 die Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen beschlossen. Damit wird eine zusätzliche Compliance-Herausforderung implementiert.
 
19. Dezember 2019

Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen verabschiedet

Der Bundestag hat am 13.12.2019 die Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen beschlossen. Damit wird eine zusätzliche Compliance-Herausforderung implementiert.
 
16. Dezember 2019

Reformierung der Entstrickungs- und Wegzugs- sowie der Hinzurechnungsbesteuerung und der Besteuerung sog. hybrider Gestaltungen durch ATAD-UmsetzungsG ab 2020

In der vergangenen Woche hat das BMF kurzfristig den Referentenentwurf für die Umsetzung der beiden EU-Richtlinien (ATAD I und ATAD II) zur Bekämpfung von Steuervermeidungspraktiken veröffentlicht. Der Gesetzesentwurf hat zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Besteuerung international tätiger Unternehmen. Diese werden ihre steuerliche Situation überprüfen und ggf. an die geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen müssen, um steuerliche Nachteile zu verhindern.
 
13. September 2019

Flexible Arbeitsmodelle und deren steuerlichen Auswirkungen

In Zeiten der Digitalisierung und des modernen Arbeitsmarktes möchten auch Unternehmen ihren Mitarbeitern flexible Arbeitsplätze und moderne Rahmenbedingungen bieten.
 
09. Juli 2019

A1-­Bescheinigung bei europäischen Dienstreisen

Arbeitnehmer und Selbstständige, die außerhalb ihres Heimatlandes arbeiten, müssen die sog. A1-Bescheinigung bei sich tragen. Mit dieser Bescheinigung können sie nachweisen, dass sie in ihrem Heimatland versichert sind und somit im europäischen Tätigkeitsland keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen.
 
18. April 2019

Neues vom EuGH: Pressemitteilung vom 28.03.2019

Kaum ein Thema hat die energieintensive Industrie und die Bundesregierung seit Dezember 2013 so bewegt, wie das von der Europäischen Kommission durchgeführte Beihilfenprüfungsverfahren zum deutschen Gesetz über erneuerbare Energien (EEG 2012).
 
04. März 2019

EuGH: Verstößt die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung gegen die Kapitalverkehrsfreiheit?

In seinem Urteil vom 26.02.2019 in der Rechtssache X GmbH hat sich der EuGH erstmals mit der Frage beschäftigt, ob die deutsche Hinzurechnungs- besteuerung gegen die Kapitalverkehrsfreiheit verstößt. Die Antwort auf diese für die Praxis bedeutsame Frage steht indes noch aus und wird entscheidend von der Rechtsauffassung des BFH abhängen, dem die abschließende Prüfung aufgetragen wurde.
 
05. Februar 2019

Gewerbesteuerliche Behandlung von Drittstaatendividenden – Verwaltung reagiert auf EuGH-Entscheidung

Mit gleichlautenden Ländererlassen vom 25.01.2019 reagiert die Finanzverwaltung auf die Europarechtswidrigkeit der gewerbesteuerlichen Behandlung von Drittstaatendividenden.
 
17. Dezember 2018

BMF: Wirtschaftliche Gründe können § 1 AStG nur in Sanierungsfällen aushebeln

Als Reaktion auf die EuGH-Entscheidung in der Rechtssache Hornbach-Baumarkt AG hat das Bundesministerium für Finanzen mit Schreiben vom 06.12.2018 den Anwendungsbereich von § 1 AStG eingeschränkt. Wie erwartet ist die Verwaltung dabei bemüht, die Auswirkungen auf ein Minimum zu begrenzen.
 
19. Oktober 2018

Brexit-Gesetzentwürfe sollen unerwünschte Rechtsfolgen vorbeugen

Der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU rückt näher. Hierdurch hat das Vereinigte Königreich auch nicht mehr die Rechte eines EU-Staates. Um Härtefälle zu vermeiden, hat die Bundesregierung einige Gesetzesentwürfe vorgestellt.
 
21. September 2018

Gewerbesteuerliche Behandlung von Drittstaatendividenden verstößt gegen Europarecht

Der EuGH hat mit Urteil vom 20.09.2018 in der Rechtssache EV entschieden, dass die gewerbesteuerliche Behandlung von Dividenden gegen die Kapitalverkehrsfreiheit verstößt.
 
20. Juli 2018

Berücksichtigung finaler Auslandsverluste – Totgesagte leben länger

Der EuGH hat in seinem Urteil vom 12.06.2018 in der Rechtssache Bevola und Trock entschieden, dass eine steuerliche Nichtberücksichtigung finaler EU-Betriebsstättenverluste im Inland gegen die Niederlassungsfreiheit verstößt. Damit hat der Gerichtshof seine Rechtsprechung in diesem Bereich erneut geändert.
 
25. Juni 2018

EuGH nimmt zur Europarechtswidrigkeit des § 1 AStG Stellung

Mit Urteil vom 31.05.2018 in der Rechtssache Hornbach-Baumarkt AG hat der EuGH entschieden, dass eine Norm wie § 1 AStG nur dann europarechtlich zulässig ist, wenn dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit des Nachweises wirtschaftlicher Gründe eingeräumt wird.
 
20. April 2018

BMF: Einschränkung des Anwendungsbereichs des § 50d Abs. 3 EStG in EU-Fällen

Der EuGH hatte mit Urteil vom 20.12.2017 in den verb. Rechtssachen Deister Holding und Juhler Holding (C-504/16 und C-613/16) entschieden, dass die Regelung des § 50d Abs. 3 EStG in der Fassung des JStG 2007 einen Verstoß gegen die Mutter-Tochter-Richtlinie sowie die Niederlassungsfreiheit darstellt. Mit Schreiben vom 04.04.2018 hat das BMF auf das Urteil reagiert...
 
11. April 2018

USA: Geplante Verschärfung der Mindestbesteuerung

Unternehmen mit Tochtergesellschaften oder Betriebsstätten in den USA sollten ihre steuerliche Situation hinsichtlich der vorstehend genannten Aspekte überprüfen, um möglichen Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
 
05. April 2018

Sonderausgabenabzug für Sozialversicherungsbeiträge bei Auslandstätigkeit

Inländische Arbeitnehmer können für ihre Tätigkeit im Ausland gezahlte Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland steuermindernd absetzen, wenn dies im Ausland nicht möglich ist.
 
23. März 2018

Reform der EU-Entsenderichtlinie – Verschärfte Anforderungen beim internationalen Mitarbeitereinsatz

Die Reform der EU-Entsendungsrichtlinie ist beschlossen. Diese Richtlinie enthält bereits verbindliche Bestimmungen zu Arbeitsbedingungen entsandter Mitarbeiter. Durch die Reform werden diese Bestimmungen zur Vermeidung von Sozialdumping weiter ausgebaut.
 
15. Januar 2018

US-Steuerreform verabschiedet – Handlungsbedarf für deutsche Unternehmen mit US-Investments?

Am 22. Dezember 2017 wurde die US-Steuerreform verabschiedet, die die umfassendsten Änderungen des amerikanischen Steuersystems seit 1986 beinhaltet.
 
11. Januar 2018

Französische Zusatzsteuer auf Dividenden zum 1.1.2018 abgeschafft

Die in Frankreich seit dem Jahr 2012 geltende Zusatzsteuer auf Dividenden in Höhe von 3 % wurde zum 1.1.2018 abgeschafft.
 
12. Juli 2017

BMF-Schreiben zum “Country-by-Country-Reporting”

Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen, müssen multinationale Unternehmensgruppe mit einem Gesamtumsatz von mindestens 750 Millionen Euro erstmals ein sog. „Country-by-Country-Reporting“ erstellen.
 
10. April 2017

Aktuelles zur Namens- und Markennutzung im Konzern

Mit Schreiben vom 7. April 2017 nimmt das BMF zur kontrovers diskutierten Behandlung von Namens-/Markennutzungen im Konzern erstmals ausführlich Stellung.
 
08. Februar 2017

BEPS-Projekt: Bundesregierung beschließt Gesetzesentwurf zur Lizenzschranke

Die Bundesregierung hat am 25.01.2017 den Entwurf eines Gesetzes gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen beschlossen.
 
 

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