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Das BMF-Schreiben vom 27.10.2017- steuerliche Konsequenzen für inländische Bezieher und ausländische Anbieter

StuB Nr. 8 vom 27.04.2018

Die fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung hat in den letzten Jahren zu einer deutlich gestiegenen Anzahl von Fällen grenzüberschreitender Überlassung von Software und Datenbanken geführt. Im vorliegenden Beitrag wird unter Bezugnahme auf das aktuelle BMF-Schreiben vom 27.10.2017 dargestellt, wann in diesen Fällen beim ausländischen Anbieter solcher Leistungen inländische Einkünften vorliegen und durch den Empfänger ein Steuerabzug vorzunehmen ist. Dabei werden die geänderten Begriffsbestimmungen, das Kriterium der "Einräumung umfassender Nutzungsrechte zur wirtschaftlichen Weiterverwertung" sowie der "Anwendungszeitpunkt der neuen Grundsätze dargestellt."

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  • Dipl.-Kffr.
    Anna Margareta Gehrs

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  • Dipl.-Finanzw. (FH)
    Andrea Ziegert

    Steuerberaterin, Fachberaterin für Internationales Steuerrecht

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