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Finale Rechnungslegungsstandards IDW RS HFA 11 (Softwarebilanzierung) und IDW RS HFA 31 (Aktivierung von Herstellungskosten) verabschiedet

Der Hauptfachausschuss des IDW hat planmäßig zum Jahresende 2017 die finalen Neufassungen der Stellungnahmen zur Bilanzierung entgeltlich erworbener Software beim Anwender (IDW RS HFA 11) und zur Aktivierung von Herstellungskosten (IDW RS HFA 31) verabschiedet. Durch punktuelle Anpassungen der bisherigen Verlautbarungen wurden Unklarheiten zwischen IDW-Verlautbarungen und dem aktuellen Deutschen Rechnungslegungs Standard Nr. 24 des DRSC „Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss (DRS 24)“ beseitigt. Gegenüber den Entwürfen der Neufassungen erfolgten keine inhaltlichen Änderungen mehr.
Am 22. Dezember 2017 berichteten wir bereits über die Neuerungen.

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Die prospektiv anzuwendenden Neufassungen gelten für die Aufstellung von Abschlüssen für Berichtsperioden, die nach dem 31.12.2017 beginnen; eine frühere Anwendung – also insb. bereits auf Abschlüsse für kalenderjahrgleiche Geschäftsjahre 2017 – ist indes zulässig, sofern die Neufassungen vollständig beachtet werden.


Gern unterstützen wir Sie bei der Umsetzung der neuen Regelungen und stehen Ihnen für sämtliche Fragen rund um das Thema Softwarebilanzierung und Herstellungskosten gern zur Verfügung.

Ansprechpartner

  • Dipl.-Kfm.
    Detlef Wrede

    Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner

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  • Dipl.-Betriebsw. (FH)
    Thomas Kastner

    Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

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